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Was ist No-logs policy?
A no-logs policy is a commitment not to retain records of user activity such as connection metadata, netflow or DNS queries. The distinction that matters is between logs that are not kept and logs that are never generated.
Warum No-logs policy wichtig ist
Der wichtige Unterschied liegt zwischen Protokollen, die nicht geführt werden, und denen, die nie erzeugt werden. Fragen Sie gezielt nach Netflow: Ein Anbieter kann wahrheitsgemäß sagen, dass er keine Daten verkauft, während er einen vollständigen Verbindungsdatensatz speichert.
No-logs policy in der Praxis
Betreiben Sie einen No-Logs-Server und Sie tauschen Speicher gegen Vertrauen. Netflow-Zusammenfassungen, DNS-Abfragelisten, Verbindungszeitstempel – jeder ein mögliches Ziel für eine Vorladung. Sie konfigurieren nichts, weil es nichts zu konfigurieren gibt: Der Kernel schreibt sie nicht. Snapshot-Aufbewahrung, Sicherungskopien, sogar die eigene Prüfpfad des Panels werden zum Ort, an dem ein Datensatz überleben könnte. Wenn eine Gerichtsbarkeit Verbindungsaufzeichnungen verlangt und Sie diese nicht vorlegen können, verlieren Sie den Server. Die Abwesenheit ist das Produkt.
Was Leute bei No-logs policy falsch machen
Die Leute nehmen an, No-Logs bedeute „Ihre Daten nicht verkaufen“. Das ist eine Datenschutzrichtlinie, keine No-Logs-Richtlinie. Die Korrektur: No-Logs geht es um Aufbewahrung und Erzeugung, nicht um Handel. Ein Anbieter kann ein vollständiges Netflow-Archiv führen, nichts verkaufen und den Begriff dennoch untergraben. Fragen Sie, was der Netzwerkstapel tatsächlich ausgibt, nicht, was das Marketing verspricht.
No-logs policy – häufige Fragen
Wie kann ich die No-Logs-Behauptung eines Anbieters überprüfen?
Suchen Sie nach einer Architektur, die die Daten nie erzeugt. Prüfen Sie, ob der Netzwerkstapel des Anbieters Netflow ausgibt und ob DNS-Abfragen protokolliert werden. Ein echter No-Logs-Anbieter hat Ihnen nichts zu zeigen, weil nichts geschrieben wurde. Fragen Sie nach einer Stellungnahme zur Protokollierung durch das Panel und die API – aber die Überprüfung ist letztlich Vertrauenssache.
Welche Protokolle behalten No-Logs-Anbieter trotzdem?
Betrieblich unvermeidbare Daten wie Ihre E-Mail-Adresse und Zahlungsaufzeichnungen bleiben erhalten. Außerdem können Verbindungsprotokolle für einen bestimmten Zeitraum aufbewahrt werden – hier 0 Tage. Erwarten Sie Kontokennungen, aber keine Netflow- oder DNS-Abfragedaten. Fragen Sie, welche Datenkategorien bestehen bleiben und welche Aufbewahrungsfrist für jede gilt.
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